Informationen zur Datenbank
Bezeichnung Weiterbildungsdatenbank Saar
Herausgeber Arbeitskammer des Saarlandes
Fritz-Dobisch-Straße 6-8
66111 - Saarbrücken
Deutschland
Tel: 0681 - 4005 0
Fax: 0681 - 4005 259
Mail: wdb-saar@arbeitskammer.de
http://www.arbeitskammer.de
Ansprechpartner Nicole Mathis
nicole.mathis@arbeitskammer.de
0681-4005 221
Geltungsbereich lokal/regional
Die Datenbank besteht seit April 2005
Datenbankbeschreibung Die "Weiterbildungsdatenbank Saar" bietet erstmalig die Möglichkeiten alle Weiterbildungsangebote der Region (Saarland und Nachbarn) orts- und zeitunabhängig über das Internet abfragen und vergleichen zu können. Durch die Kooperation mit der Datenbank des InfoWeb Weiterbildung werden die Angebote aus der "Weiterbildungsdatenbank Saar" darüber hinaus auch überregional dargestellt.

Die Inhalte der Datenbank orientieren sich an der DIN PAS 1045 (empfohlene Standards für Weiterbildungsdatenbanken), die auf Initiative der Stiftung Warentest, des Projektes InfoWeb Weiterbildung und des DIN-Instituts in Zusammenarbeit mit zahlreichen Bildungsanbietern und Datenbankbetreibern entwickelt wurde. Die Entwickler der "Weiterbildungsdatenbank Saar"" waren als aktive Mitglieder der Arbeitsgruppe direkt an der Entwicklung der DIN PAS 1045 beteiligt.

Die Datenbank ist für Anbieter und Nutzer kostenfrei.
Einzugsbereich/thematischer Schwerpunkt Die "Weiterbildungsdatenbank Saar" ist eine regional ausgerichtete Datenbank, die schwerpunktmäßig Angebote aus dem Saarland verwaltet. Die Suche bietet aber auch Zugriff auf überregionale Angebote aus dem gesamten Bundesgebiet sowie auf E-Learning- und Fernunterrichtsangebote.

Mit der "Weiterbildungsdatenbank Saar" wird erstmalig das gesamte Weiterbildungsangebot der Region für die Bildungsinteressierten transparent. Dabei werden Bildungsangeboten aus sämtlichen Bereichen der Fort- und Weiterbildung berücksichtigt. Man findet hier sowohl Angebote aus dem Bereich der beruflichen Weiterbildung als auch Angebote aus dem Bereich der allgemeinen und politischen Bildung.
Erhebungsart/Erhebungsrhythmus Erhebungsart:

Die "Weiterbildungsdatenbank Saar" bietet Anbietern 3 unterschiedliche Arten der Dateneinpflege an:
  1. Online-Einpflege über das Datenbank-Backoffice mit Nutzernamen und Passwort
  2. Import der Daten, die in einem vordefinierten XML-Format vorliegen müssen. Dabei kann der Anbieter wählen, ob er die Datei selbst über das Backoffice importieren möchte oder ob er die Daten dem Administrator übergeben möchte, damit dieser sie einstellt.
  3. Anbietern, die ihre Daten nicht online einstellen können oder möchten und für die auch ein Import nicht möglich ist, stellt die Arbeitskammer eine kostenlose Access-Datenbank zur Verfügung. Das bietet den Anbietern einen doppelten Vorteil: Sie können ihre Daten in einer Datenbank verwalten, die neben zahlreichen Filter- und Sortiermöglichkeiten auch einen Export nach Word und Excel unterstützt. Und sie erhalten mit der Datenbank ein Werkzeug, um ihre Daten in die "Weiterbildungsdatenbank Saar" importieren zu können.
Erhebungsrhythmus:

Die Pflege und Aktualisierung erfolgt laufend durch die Bildungsanbieter. Darüber hinaus sorgt eine Datenbankroutine dafür, dass alle Kursangebote spätestens nach Erreichen ihres Enddatums automatisch aus der Datenbank gelöscht werden. Damit wird sichergestellt, dass die "Weiterbildungsdatenbank Saar" immer aktuell ist und niemals Kurse anbietet, die bereits abgelaufen sind.
Finanzierung Die "Weiterbildungsdatenbank Saar" wurde von der Arbeitskammer des Saarlandes in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz im Rahmen des SaarLernNetzes entwickelt. Das SaarLernNetz ist eines von über 70 Netzwerken, die im Rahmen des Programms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken" aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds gefördert werden. Die Finanzierung der Datenbank erfolgt während der Projektlaufzeit (Mai 2002-Mai 2006) aus Projektmitteln.

Nach Projektende (ab Juni 2006) wird die Arbeitskammer des Saarlandes die Datenbank eigenverantwortlich weiterführen. Die Finanzierung erfolgt dann aus Mitteln der Arbeitskammer. Damit wird sichergestellt, dass die Teilnahme an der Datenbank für Bildungsanbieter auch in Zukunft kostenlos sein kann.
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