Das Wörterbuch
A B C D E F H I K L M O P S T U V W X Z
A
Admin
  Admin ist ein Begriff, der häufig als Abkürzung für eine Administratorin bzw. einen Administrator verwendet wird. Hier ist Admin ein Begriff aus dem Rechtesystem der BiBer-AK-Datenbank. Admin bezeichnet die bzw. den Hauptverantwortliche(n) der Datenbank und berechtigt den Inhaber eines Admin-Logins sowohl zur Kurs-, Personen- und Einrichtungsdaten-Pflege als auch zur Verwaltung der gesamten Datenbank mit ihren unterschiedlichen Einpflegemasken.
AICC
  Das Aviation Industry CBT Committee (AICC) ist ein Gremium der amerikanischen Luftfahrtindustrie, das Richtlinien für die Entwicklung, die Verbreitung und die Evaluation von E-Learning-Angeboten entwickelt. Dieses Gremium hat vor allem durch die so genannten CMI-Richtlinien (Computer Managed Instructions) auch außerhalb der Luftfahrtindustrie Beachtung gefunden und wertvolle Richtlinien zur Standardisierung von Lernobjekten erarbeitet.
Anhang
  Datei, die mit einer E-mail verbunden und verschickt wird. So kann z.B. ein Bild oder ein Text mit einer Nachricht versandt werden.
Arbeitskammer des Saarlandes
  Der Dienstleister Arbeitskammer des Saarlandes berät und bildet seine Mitglieder und forscht für deren Interessen. 1951 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet hat die Arbeitskammer Verfassungsrang. Im Gesetz über die Arbeitskammer des Saarlandes sind alle Aufgaben festgelegt. AK-Mitglieder sind alle im Saarland beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, also auch Grenzgänger, die zum Beispiel aus Frankreich ins Saarland pendeln, um hier zu arbeiten. Alle Mitglieder, mit Ausnahme die zur Berufsausbildung Beschäftigten, zahlen als Mitgliedsbeitrag 0,15 Prozent ihres monatlichen Bruttoarbeitsentgelts. Die Aufgaben der Arbeitskammer beruhen auf drei Säulen: 1. Beratung 2. Bildung 3. Forschung Weitere Informationen findet man unter: http://www.arbeitskammer.de
B
Backoffice
  Mit Backoffice wird der Teil der Weiterbildungsdatenbank Saar bezeichnet, der als geschlossener Bereich nur mit einem Benutzerlogin und einem entsprechenden Passwort zugänglich ist. Das Backoffice dient den Bildungsanbietern als Pflegebereich für ihre Daten. Für die Administratoren ist das Backoffice gleichzeitig Verwaltungsbereich für die gesamte Datenbank.
BBIG/HWO*
  Das BBIG (Berufsbildungsgesetz) vom 14.08.1969 (BGBI. I S 1112) , zuletzt geändert durch das Gesetz vom 23.12. 2002 (BGBI.I S 4621, 4633) regelt u.a. die Eignung der Ausbildungsstätte, die Eignung der Ausbilder, die wesentlichen Inhalte der Ausbildungsverordnungen, die Anerkennung von Ausbildungsberufen sowie die Bedingungen für die Ausbildungsverhältnisse (Probezeit, Vergütung, Urlaub). Weitere Informationen findet man über: http://www.bmbf.de im Kapitel "Bildung", Unterkapitel "Ausbildung und Beruf" Handwerksordnung (HWO) vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074), zuletzt geändert durch Art. 35b des Gesetzes vom 24.12.2003 (BGBl. I S. 2954). Die HWO regelt die Ausübung eines Handwerks, die Berufsbildung im Handwerk, die Meisterprüfung/ den Meistertitel sowie die Organisation des Handwerks. Weitere Informationen findet man über: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/hwo/
BE
  BE (=Bildungseinrichtung) ist ein Begriff aus dem Rechtesystem der Weiterbildungsdatenbank Saar. Ein BE-Login berechtigt seine Besitzerin bzw. seinen Besitzer zur Erstellung und Bearbeitung von Kurs-, Personen- und Einrichtungsdaten über das BiBer-AK-Backoffice. Dabei ist der Zugriff auf alle Daten, die zur eigenen Bildungseinrichtung und zu ihren unterschiedlichen Standorten gehören, gestattet. Die Daten fremder Einrichtungen können nicht bearbeitet werden. Mehr zum Rechtesystem der Datenbank findet man im Handbuch für das Backoffice.
Berufsbegleitend
  Bildungsangebote, die abends bzw. an den Wochenenden neben der Berufstätigkeit absolviert werden können und somit Beruf und Weiterbildung vereinbar machen sollen.
BiBer-AK
  BiBer-AK (Bildungsberatung online) bezeichnet ein Teilprojekt, das unter der Leitung der Arbeitskammer im Rahmen des SaarLernNetzes umgesetzt wird. Das SaarLernNetz ist eines von über 70 Netzwerken, die im Rahmen des Programms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken" aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds gefördert werden. Ziel des Teilprojektes ist es, eine umfassende Aus- und Weiterbildungsberatung online zur Verfügung zu stellen.
Bildungsfreistellung
  In den meisten Bundesländern gibt es wie im Saarland auch Gesetze, nach denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit geboten wird, sich für eine bestimmte Zeit von ihrer Berufstätigkeit unter Fortzahlung der Bezüge frei stellen zu lassen, um an einer Weiterbildungsmaßnahme teilzunehmen. Dies wird als "Bildungsfreistellung" oder "Bildungsurlaub" bezeichnet. Die Weiterbildungsangebote müssen von der jeweils zuständigen Landesbehörde als Angebote zur Bildungsfreistellung anerkannt sein oder (im Saarland) von einer staatlich anerkannten oder zertifizierten Einrichtung der Weiterbildung durchgeführt werden. Im Saarland werden diese Angebote als "anerkannt oder zugelassen nach SWBG" gekennzeichnet. Weitere Informationen findet man über : http://www.arbeitskammer.de unter dem Eintrag "Informationen online" des Menüpunktes "Beratung".
Bildungsgutschein
  Seit Inkrafttreten des Ersten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz I und II) am 1. Januar 2003 können in den örtlichen Agenturen für Arbeit nun Bewerberinnen und Bewerbern, die die Voraussetzungen erfüllen, Bildungsgutscheine ausgehändigt werden, die sie berechtigen an bestimmten Bildungsmaßnahmen teilzunehmen. Dabei können Gutscheininhaber selbst entscheiden, bei welchem Anbieter sie ihren Gutschein einlösen möchten. Der Anbieter (nach SGB III § 84) und auch das gewählte Angebot (nach SGB III § 85) müssen für diese Art der Weiterbildungsförderung zugelassen sein Der Bildungsgutschein weist u.a. das Bildungsziel, die zum Erreichen des Bildungsziels erforderliche Dauer, den regionalen Geltungsbereich und die Gültigkeitsdauer, in der der Bildungsgutschein eingelöst werden muss, aus.
Bildungsurlaub
  In den meisten Bundesländern gibt es wie im Saarland auch Gesetze, nach denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit geboten wird, sich für eine bestimmte Zeit von ihrer Berufstätigkeit unter Fortzahlung der Bezüge frei stellen zu lassen, um an einer Weiterbildungsmaßnahme teilzunehmen. Dies wird als "Bildungsfreistellung" oder "Bildungsurlaub" bezeichnet. Die Weiterbildungsangebote müssen von der jeweils zuständigen Landesbehörde als Angebote zur Bildungsfreistellung anerkannt sein. Im Saarland werden diese Angebote als "anerkannt oder zugelassen nach SWBG" gekennzeichnet. Weitere Informationen findet man über : http://www.arbeitskammer.de unter dem Eintrag "Informationen online" des Menüpunktes "Beratung"
Bildungszentrum Kirkel
  siehe BZK
Blended Learning
  Blended Learning ist eine Kombination von verschiedenartigen Lernmethoden und -maßnahmen, wobei stets E-Learning-Ansätze mit einbezogen werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Hybridem Lernen. Meist bezeichnet es Weiterbildungsmaßnahmen, die aus einem Präsenzseminar bestehen, welches um E-Learning-Anteile zur Vor- und Nachbereitung und/oder zur Ergänzung des Unterrichts während des Seminars erweitert wurde.
BMBF
  BMBF ist die Abkürzung für Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Browser
  Um die Informationen, die das Internet zur Verfügung stellt, nutzen zu können, benötigt man neben einer Internetverbindung auch einen sogenannten Browser (engl. to browse = blättern). Ein Browser ist ein Programm, das es ermöglicht über die Eingabe einer bestimmten Internetadresse Seiten aus dem Internet anzufordern und auf dem eigenen Bildschirm darzustellen. Die bekanntesten Browser sind der Internet Explorer von Microsoft, der Navigator bzw. Communicator von Netscape, der Open-Source-Browser Mozilla ebenfalls von Netscape, der Safari von Apple und der Opera. Einer der ersten Browser war der Mosaic-Browser.
BZK
  BZK (Bildungszentrum Kirkel) bezeichnet das Bildungszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes. Hier werden jährlich etwa 20.000 saarländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geschult, und zwar auf der Grundlage unterschiedlicher Gesetze (Saarländisches Weiterbildungs- und Bildungsfreistellungsgesetz, Saarländisches Personalvertretungsgesetz, Betriebsverfassungsgesetz u.a.). Weitere Informationen finden Sie über: http://www.bildungszentrum-kirkel.de
C
CBT
  Der Ausdruck CBT (Computer Based Training) bezeichnet Lernprogramme, die vom Lernenden zeitlich und räumlich flexibel genutzt werden können und bei dem die Lernenden nicht in direktem Kontakt mit dem Lehrenden stehen. Mit CBT bezeichnet man E-Learning-Angebote, die i. d. R. auf CD (Compact Disc) oder DVD (Digital Versatile Disc) angeboten werden. Es handelt sich um Lernangebote, die mit dem Computer offline, das heißt ohne Verbindung ins Internet, genutzt werden können.
Chat
  Chat ist eine synchrone (zeitgleiche) Kommunikation über ein Computernetz. Am bekanntesten sind wohl die textbasierten Chats übers Internet, in denen Personen miteinander "reden" können, indem sie eigene Texte eintippen und das Gespräch zwischen allen Teilnehmern in Textform in einem Bildschirmfenster verfolgen können.
Computerviren
  siehe Viren
Cookie
  Cookies (engl. Cookie=Keks, Plätzchen) sind kleine Dateien, die (häufig ohne Wissen des Nutzers) beim Aufruf von Internetseiten auf dem Rechner des Internetnutzers abgelegt werden. Sie enthalten Informationen über den Nutzer und sein Verhalten, und sollten ursprünglich der Wiedererkennung des Nutzers durch das System dienen, welches das Cookie auch hinterlegt hatte (private Cookies). Inzwischen werden Cookies aber leider immer häufiger als öffentlich lesbare Cookies (public Cookies) eingesetzt, die den Nutzer gewissermaßen bloßstellen und seinem Verhalten im Internet entsprechend einordnen, um dann beispielsweise gezielt Werbung bei ihm zu platzieren. Es empfiehlt sich daher Cookies regelmäßig zu löschen oder den Browser so einzustellen, dass Cookies nur auf Nachfrage oder gar nicht akzeptiert werden.
D
Datenbank
  Eine Datenbank ist ein System (Behälter), um Daten strukturiert abzulegen und untereinander in Beziehung zu bringen. Eine Informationsablage in einer Datenbank erlaubt i. d. R. sehr komfortable und zielgerichtete Suchanfragen. Damit unterscheidet sich eine Datenbank deutlich von einer statischen Linkliste oder einem Katalog.
Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz
  siehe DFKI
DFKI
  DFKI ist die Abkürzung für Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH. Das DFKI mit Sitz in Kaiserslautern und Saarbrücken ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien tätig. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den weltweit wichtigsten "Centers of Excellence", dem es gelungen ist, Spitzenforschung rasch in praxisrelevante Anwendungslösungen umzusetzen. Das DFKI Saarbrücken hat als Partner des BiBer-AK-Projektes die Implementierung und Programmierung der "Weiterbildungsdatenbank Saar" durchgeführt. Weitere Informationen zurm DFKI GmbH findet man unter: http://www.dfki.de
DIN PAS 1045
  PAS steht für "Public Available Specifications", was mit öffentlich verfügbare Beschreibungen übersetzt werden könnte. Bei diesen Beschreibungen handelt es sich nicht um einen verbindlichen aber um einen empfohlenen Standard, der über das DIN-Institut (Deutsches Institut für Normung e. V.) angeboten wird. Die DIN-PAS 1045 ist eine Empfehlung von Mindeststandards beim Aufbau von Weiterbildungsdatenbanken. Sie enthält einen inhaltlich ausgerichteten Teil zum strukturellen (konzeptionellen) Aufbau von Weiterbildungsdatenbanken und einen technischen Teil zu einem empfohlenen XML-Datenaustauschformat zwischen Datenbanken. Dazu beitragen dürfte auch ein Logo, mit dem solche Weiterbildungsdatenbanken werben dürfen, die sich erfolgreich einer Konformitätsprüfung unterziehen, die von DIN CERTCO GmbH demnächst angeboten wird. Man findet die PAS über: http://www.deftis.org . Zur Arbeitsgruppe, welche die PAS erarbeitet hat, gehört auch das BiBer-AK-Projekt.
Diskussionsforum
  Ein Diskussionsforum oder kurz Forum (lat. Marktplatz) im Internet bezeichnet einen Bereich, in dem Personen Nachrichten, Fragen und Antworten hinterlassen, die dann von allen Nutzern des Forums gelesen und wieder kommentiert oder beantwortet werden können. Im Unterschied zum Chat findet hier die Kommunikation zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht zwingend zeitgleich statt. Offene Foren sind frei zugänglich. Geschlossene Foren erfordern eine Anmeldung, die i. d. R. aus einem Benutzernamen und einem Passwort besteht.
Download
  Mit Download (engl. Herunterladen) bezeichnet man den Vorgang Daten (Texte, Bilder etc.) von einem anderen Rechner oder aus einem Netz wie dem Internet auf den eigenen Rechner zu übertragen und dort zu speichern.
E
E-Learning
  E-Learning (=elektronisches Lernen) bezeichnet Lernangebote, die zur Nutzung den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien wie Computer oder Internet erfordern. Man unterscheidet E-Learning-Angebotsformen danach, ob zu ihrer Nutzung eine Internetverbindung erforderlich ist (=online-Angebote, WBT) oder nicht (=offline-Angebote, CBT).
ESF
  ESF ist die Abkürzung für Europäischer Sozialfonds. Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Förderinstrument, mit dem die Europäische Union ihre strategischen beschäftigungspolitischen Ziele in konkrete Maßnahmen umsetzt. Bereits im Vertrag von Rom verankert, ist er der älteste Strukturfonds, der seit über 40 Jahren in Partnerschaft mit den Mitgliedstaaten in Programme investiert, die den Menschen helfen sollen, ihre Fertigkeiten und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu entwickeln.
F
Fernunterricht
  Fernunterricht ist eine Form der Weiterbildung, bei der nach der Definition des Fernunterrichtsgesetzes (FernUSG) Lehrende und Lernende ausschließlich oder überwiegend räumlich getrennt sind und die Lehrenden oder ihre Beauftragten den Lernerfolg überwachen. Eine Bildungsmaßnahme mit einem Fernunterrichtsanteil von mindestens 50% muss (bis auf wenige Ausnahmen) bei der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht, kurz ZFU, angemeldet und von ihr zertifiziert werden
Fort-/Weiterbildung
  siehe Weiterbildung
Forum
  siehe Diskussionsforum
Frontend
  Mit Frontend wird der öffentliche, frei zugängliche Teil der Weiterbildungsdatenbank Saar bezeichnet, in dem u. a. die Suche angeboten wird.
H
Hartz I - IV
  Die Arbeitsmarktreform der Bundesregierung basiert auf den Empfehlungen einer Experten-Kommission, bei der der VW-Personalchef Peter Hartz den Vorsitz führte. Hauptziel der 15-köpfigen Hartz-Kommission war es, die Vermittlung in Arbeit nachhaltig zu verbessern und Strategien für neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die daraus entstandenen vier Gesetzespakete zur Umsetzung der Arbeitsmarktreform werden mit Hartz I, Hartz II, Hartz III und Hartz IV bezeichnet. Mit den Gesetzespaketen Hartz I und II, die am 1. Januar 2003 in Kraft getreten sind, hat die Umsetzung der erarbeiteten Vorschläge begonnen: Ich-AGs, Bildungsgutscheine, Personal-Service-Agenturen und Mini-Jobs bieten seither neue Wege in die Beschäftigung. Ein Jahr später erfolgte mit Hartz III der Umbau der Arbeitsverwaltung. Der Umbau der Bundesanstalt für Arbeit zum modernen Dienstleister ist der Kernpunkt des Gesetzes. Durch neue Strukturen, verbunden mit Vereinfachungen beim Leistungsrecht, soll sie sich auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren können: die effektive und schnelle Vermittlung von Job-Suchenden. Neue Jobcenter - unter dem Dach der Arbeitsämter, aber in Kooperation mit den Kommunen - sollen sich um Langzeitarbeitslose und erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger kümmern. Ausdruck findet die Abkehr vom Behördenkonzept in neuen Namen: «Bundesagentur für Arbeit», kurz «Arbeitsagentur» anstelle von Bundesarbeitsamt, «Regionaldirektionen» anstelle von Landesarbeitsämtern, «Agenturen für Arbeit» oder "Arbeitsagenturen" anstelle von Arbeitsämtern (siehe auch: http://www.arbeitsagentur.de). Das "Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" - kurz auch "Hartz IV" - regelt den Bezug von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe neu, und wer unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe Arbeitslosenhilfe erhält. In Zukunft wird kein Unterschied mehr zwischen Arbeitslosenhilfe (jetzt Arbeitslosengeld II) und Sozialhilfe gemacht, diese beiden staatlichen Unterstützungen werden "zusammengelegt". Dieses Gesetz tritt zum 1. Januar 2005 in Kraft. Das Motto der Gesetze zur Reform der Bundesanstalt für Arbeit und zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Hartz III + IV) lautet «Fördern und Fordern».
Homepage
  Der Begriff wird meist als Bezeichnung für die Internetseite genutzt, welche erscheint, wenn man eine Webadresse aufruft, ohne ein genaues Webdokument zu bezeichnen. Die Homepage (engl. Heimseite) ist damit eine Art Einstiegs- oder Startseite für den gesamten Internetauftritt eines Anbieters.
HWO
  Handwerksordnung (HWO) vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074), zuletzt geändert durch Art. 35b des Gesetzes vom 24.12.2003 (BGBl. I S. 2954). Die HWO regelt die Ausübung eines Handwerks, die Berufsbildung im Handwerk, die Meisterprüfung/ den Meistertitel sowie die Organisation des Handwerks. Weitere Informationen findet man über: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/hwo/
Hybrid
  Die vorangestellte Bezeichnung Hybrid- bezeichnet ein aus unterschiedlichen Arten oder Prozessen zusammengesetztes Ganzes, und könnte daher mit mehrgleisig übersetzt werden. Hybrides Lernen bedeutet beispielsweise Lernen nach mehreren unterschiedlichen Lernmethoden, wie E-Learning kombiniert mit Präsenzunterricht.
Hyperlink
  Hyperlink (aus dem Englischen für Querverweis) bezeichnet einen Eintrag (Text, Graphik o.ä.) auf einer Webseite, der bei Anklicken aus der aktuellen Seite heraus zur Anzeige einer verknüpften Seite führt. Sobald man auf einer Internetseite mit der Maus auf einen Hyperlink kommt, erscheint i. d. R. über dem (Hyper-)Link das Symbol einer kleinen Hand.
I
Implementierung
  In der Informatik bezeichnet Implementierung das Umsetzen eines Konzeptes bzw. einer inhaltlichen Strukturbeschreibung in geeignete programmtechnische Strukturen. In Bezug auf die Weiterbildungsdatenbank Saar gehörten hierzu beispielsweise die Auswahl eines Datenbankmodells und einer Programmiersprache, die zur Umsetzung eingesetzt wurden.
Impressum
  Ein Impressum (lat. das Ein/Aufgedruckte) ist eine in Publikationen (Veröffentlichungen) vorgeschriebene Herkunftsangabe. Je nach Art der Publikation schreibt das Gesetz hier unterschiedliche Angaben vor. Die im Impressum enthaltene Anbieterkennzeichnung sollte aber in jedem Fall Auskunft über Name und Kontaktdaten der Autoren und Verantwortlichen der vorliegenden Publikation geben.
InfoWeb Weiterbildung
  Ziel des InfoWeb Weiterbildung (IWWB) ist nach eigener Aussage die Schaffung eines zentralen, einheitlichen Zugangs zu Informationen über Weiterbildungsangebote und anderen für die Teilnahme an Weiterbildung wichtigen Themen. Kern ist eine überregionale Suchmaschine, über die eine Recherche in den Datenbeständen der mit dem IWWB kooperierenden Weiterbildungsdatenbanken ermöglicht wird. Im Internet konkurrieren über 100 Informationssysteme, von denen die meisten ihre Kooperationsbereitschaft mit dem IWWB erklärt haben. Weitere Informationen finden Sie über: http://www.iwwb.de
IWWB
  siehe InfoWeb Weiterbildung
K
Katalog
  Ein (Web-)Katalog wird von Redakteuren aufbereitet und bietet einen hierarchischen Aufbau der Themenbereiche. Bei einem klassischen (Web-)Katalog müssen die Webseiten noch vom Seitenbetreiber angemeldet werden. Nach einer Überprüfung durch Redakteure erfolgt dann die Einordnung nach Schlagwörtern in eine hierarchisch gegliederte Struktur von Themenbereichen. In der Regel wird jeder Themenbereich zusätzlich kurz beschrieben.
KE
  KE (=Kurs Einpflege) ist ein Begriff aus dem Rechtesystem der Weiterbildungsdatenbank Saar. Ein KE-Login berechtigt seine Besitzerin bzw. seinen Besitzer zur Kurseinpflege und -bearbeitung über das BiBer-AK-Backoffice. Die Bearbeitung oder Erstellung von Personen- und Einrichtungsdaten ist mit KE-Rechten nicht möglich. Mehr zum Rechtesystem der Datenbank findet man im Handbuch fürs Backoffice.
KE+
  KE+ (=Kurs Einpflege Plus) ist ein Begriff aus dem Rechtesystem der Weiterbildungsdatenbank Saar. Ein KE+-Login verfügt über die gleichen Rechte wie ein KE-Login, also über das Recht der Kurseinpflege und -bearbeitung. Zusätzlich (Plus) ist aber auch die Erstellung und Bearbeitung von Personendaten erlaubt. Mehr zum Rechtesystem der Datenbank findet man im Handbuch fürs Backoffice.
KEB
  KEB steht für Katholische Erwachsenenbildung Saarland - Landesarbeitsgemeinschaft e. V. Die KEB ist Partner des BiBer-AK-Projektes.
L
Lernende Regionen
  "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken "ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit Beteiligung aller Bundesländer. Das Programm wird aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
Link
  Link bezeichnet ganz allgemein eine Verknüpfung oder einen Verweis. Spricht man im Zusammenhang mit dem Internet von einem Link, so meint man einen Eintrag (Text, Graphik o.ä.) auf einer Webseite, der bei Anklicken aus der aktuellen Seite heraus auf eine weitere Seite führt. Link ist die Kurzbezeichung für Hyperlink.
Login
  Als Login bezeichnet man die Anmeldung zu einem geschlossenen (nicht für jedermann zugänglichen) Bereich. Durch die erforderliche Anmeldung ist es dem System möglich den Zugang zu kontrollieren und Voreinstellungen für bestimmte Aktionen und Rechte des Benutzers zu treffen. Ein Login besteht i. d. R. aus einem Benutzernamen und einem Passwort. Um beispielsweise das Backoffice (Pflegebereich) der Weiterbildungsdatenbank Saar nutzen zu können, muss man sich über "Login" mit Benutzernamen und Passwort anmelden.
M
Meta-Suchmaschine
  Eine Meta-Suchmaschine verfügt in der Regel über keine eigene Datenbasis, sondern leitet Suchanfragen gleichzeitig an mehrere unabhängige Suchmaschinen und Webkataloge weiter. Meta-Suchmaschinen sammeln und bearbeiten die gefundenen Ergebnisse, bevor sie sie in einer Linkliste darstellen. So filtern gute Meta-Suchmaschinen doppelte Treffer aus und sortieren die Ergebnisse nach einem eigenen Ranking.
O
offline
  Offline (engl. Nicht im Netz) ist ein Begriff aus der Computertechnologie und bedeutet: Man ist nicht mit dem zur Verfügung stehenden Netz verbunden. Im Zusammenhang mit dem Internet sagt man "man ist offline", wenn der eigene Computer keine Verbindung zum Internet aufgebaut hat. Das Gegenteil von offline ist online.
online
  Online (engl. Im Netz) ist ein Begriff aus der Computertechnologie und bedeutet soviel wie verbunden sein. Im Zusammenhang mit dem Internet sagt man "man ist online", wenn man sich mit dem eigenen Rechner ins Internet eingewählt hat. Das Gegenteil von online ist offline.
Open Source
  Open source (engl. Offene Quelle) ein Programm, dessen Quellcode kostenlos erhältlich, frei zugänglich und grundsätzlich frei veränderbar ist. Charakteristisch für Open Source Produkte sind in der Regel: 1. Die Software (d. h. der Programmcode) liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor. 2. Die Software darf (zu nicht kommerziellen Zwecken) beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden. 3. Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden. Diese Charakteristika sind detailliert in der Open Source Definition (OSD) der Open Source Initiative festgelegt, sind aber im Einzelfall durch einen entsprechenden Open-Source-Lizenzvertrag zu regeln. Abweichend von dieser offiziellen Definition wird Open Source gelegentlich auch für Software benutzt, bei der der Urheber den Quelltext veröffentlicht, aber weiterhin auf Rechten daran besteht und ihn beispielsweise nicht kostenlos anderen Nutzern überlässt.
P
PAS
  siehe DIN PAS 1045
Plugin
  siehe Plug In
Plug In
  Ein Plug In oder Plugin (engl. "to plug in" - einstöpseln, anschließen) ist ein Ergänzungs- oder Zusatzmodul für ein Programm, das weitere Funktionen zur Verfügung stellt. Dabei wird das Plug In in das Programm regelrecht eingeklinkt. Viele Webseiten erfordern zu ihrer vollständigen und korrekten Darstellung die Integration von Plug Ins in den benutzten Browser, also das Herunterladen und Installieren von kleinen Zusatzprogrammen aus dem Internet. Da damit auch immer Risiken wie die Infektion mit einem Computervirus verbunden sind, wird die Installation von Plug Ins von vielen Nutzern abgelehnt.
Portal
  Portale (Pforten) sind Internetseiten, die als Zugang(stüren) zu Informationensammlungen zu bestimmten Themenbereichen dienen. Sie fungieren damit als zentrale Anlaufstelle für den Zugriff auf Informationen und Dienste.
Präsenzseminar
  Weiterbildungsangebot, zu dessen Wahrnehmung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer körperlich anwesend sein müssen. Die Inhalte eines Präsenzseminars werden im Unterricht von den Lehrenden direkt vermittelt. Im Zusammenhang mit der Weiterbildungsdatenbank Saar werden Präsenzseminare mit Vor-Ort-Veranstaltungen gleichgesetzt.
S
SBFG (Saarländisches Bildungsfreistellungsgesetz)
  Mit Verkündung im Amtsblatt des Saarlandes vom 18. März 2010 ist das neue saarländische Weiterbildungsrecht in Kraft getreten. Dabei standen Anpassungen an den EG-Vertrag, insbesondere mit Blick auf die EU-Dienstleistungsrichtlinie, im Vordergrund. Statt des ehemaligen Saarländischen Weiterbildungs- und Bildungsfreistellungsgesetzes (SWBG) gibt es nun zwei Weiterbildungsgesetze: ein Saarländisches Weiterbildungsförderungsgesetz (SWFG) und ein Saarländisches Bildungsfreistellungsgesetz (SBFG). Seminare, die früher nach SWBG zum sogenannten "Bildungsurlaub" anerkannt waren, heißen jetzt nach SBFG anerkannt. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.saarland.de/45630.htm
SCORM
  SCORM (Shareable Courseware Object Reference Model) ist ein empfohlener Standard zum Austausch von Lerninhalten und -produkten zwischen unterschiedlichen Lernplattformen. So ist es beispielsweise sinnvoll diesen Standard beim Export eines E-Learning-Moduls zu berücksichtigen, um später einen problemlosen Import in ein anderes E-Learning-System (Lernplattform) zu gewährleisten. SCORM basiert auf anderen Standardisierungsinitativen wie z. Bsp. AICC.
SGB
  SGB ist die Abkürzung für Sozialgesetzbuch. Die Gesetzestexte der insgesamt 12 Bücher und weitere Informationen findet man unter http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/index.php
Site
  Ein Internetauftritt besteht i. d. R. aus mehreren Seiten, die miteinander verknüpft (verlinkt) sind. Die Gesamtheit dieser einzelnen Webseiten wird eine Site oder Website genannt. Die Einstiegsseite in eine Website oder Site bezeichnet man mit Homepage.
SWGB
  SWBG bezeichnet das Saarländische Weiterbildungs- und Bildungsfreistellungsgesetz (SWBG) v. 17. Januar 1990 in der Fassung der Bekanntmachung v. 15. September 1994 (Amtsbl. S. 1359), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 31. März 2004 (Amtsbl. S. 1037). Der Begriff SWBG taucht in der Weiterbildungsdatenbank meist im Zusammenhang mit der Bildungsfreistellung (Bildungsurlaub) bzw. im Zusammenhang mit der Anerkennung von Bildungsmaßnahmen zur Bildungsfreistellung auf. Mit Verkündung im Amtsblatt des Saarlandes vom 18. März 2010 ist das neue saarländische Weiterbildungsrecht in Kraft getreten. Dabei standen Anpassungen an den EG-Vertrag, insbesondere mit Blick auf die EU-Dienstleistungsrichtlinie, im Vordergrund. Statt des ehemaligen Saarländischen Weiterbildungs- und Bildungsfreistellungsgesetzes (SWBG) gibt es nun zwei Weiterbildungsgesetze: ein Saarländisches Weiterbildungsförderungsgesetz (SWFG) und ein Saarländisches Bildungsfreistellungsgesetz (SBFG). Seminare, die früher nach SWBG zum sogenannten "Bildungsurlaub" anerkannt waren, heißen jetzt nach SBFG anerkannt. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.saarland.de/45630.htm
T
Teaser
  Teaser (engl. etwas Verlockendes, Aufmerksamkeit und Neugier Erregendes) bezeichnet i. d. R. einen kurzen interessanten Text oder einen spannenden Bildausschnitt, mit dem ein längerer Bericht angekündigt oder mit dem der Inhalt einer Website oder einer einzelnen Internetseite eingeleitet bzw. betitelt wird. Bei der BiBer-AK-Website bezeichnet man die blaue Leiste im oberen Bereich der Seite, die den weiß geschriebenen Begriff "Weiterbildungsdatenbank" enthält, als "Teaser".
U
Umschulung
  Von einer Umschulung spricht man dann, wenn eine Bildungsmaßnahme zur Vorbereitung auf einen neuen, anerkannten Berufsabschluss dient. Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Umschulung haben i. d. R. bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Update
  Der Begriff Update (engl. aktualisieren) hat mehrere Bedeutungen. In der Informatik bedeutet ein Update eine Erweiterung, die installiert werden kann, um ein Programm oder ein ganzes System zu verbessern, auf eine höhere Version zu bringen und/oder Fehler zu bereinigen. Im Zusammenhang mit der Weiterbildungsdatenbank Saar bezeichnet Update das automatische Aktualisieren des Datenbestandes eines Anbieters. Die Anbieter können jederzeit über das Backoffice (geschlossener Einpflegebereich der Datenbank) ein Update ausführen lassen. Dabei müssen die neuen Daten als XML-Datei vorliegen.
Upload
  Mit Upload (engl. hoch laden) bezeichnet man den Vorgang, wenn Daten vom eigenen Rechner auf einen fremden Rechner (der sich beispielsweise im Internet befinden kann) übertragen werden. Upload ist das Gegenstück zum Download, bei dem Daten von einem fremden Rechner auf den eigenen herunter geladen werden.
URL
  URL (Uniform Resource Locator=einheitliche Ortsangabe für Ressourcen) bezeichnet eine Internetadresse. Alle Informationen, die aus dem Internet abgerufen werden können, liegen als sogenannte Ressourcen auf bestimmten Computern (Servern) im Internet zum Abruf bereit. Um auf diese Informationen zugreifen zu können, muss man in der Adressleiste des Browsers die vom System zum Abruf benötigten Informationen eintragen. Dazu gehören unter anderem die Adresse des Computers, auf dem die Information liegt, und der Name bzw. Ort der Datei, die diese Informationen liefert. Die im World Wide Web benutzten URLs entsprechen dem von Berners-Lee entwickelten Schema, in dem zuerst der Typ der Ressource bzw. das zur Übertragung benötigte Protokoll angegeben wird, gefolgt von der benutzten Domain und dem Servernamen, sowie evtl. Pfad und Namen der Datei. Bsp.: http://www.arbeitskammer.de (Homepage der Arbeitskammer) http://www.bergt.de/lexikon/ (Computerbegriffs-Lexikon)
V
VHS
  VHS steht für Volkshochschule(n). Im Zusammenhang mit der Weiterbildungsdatenbank Saar sind damit alle saarländischen Volkshochschulen gemeint. Der Verband der Volkshochschulen des Saarlandes e. V. ist Partner des BiBer-AK-Projektes. Weitere Informationen finden Sie über:http://www.vhs-saar.de
Viren
  Viren oder Computerviren sind kleine nicht selbständige Programmroutinen, die sich an andere Programme oder Teile des Betriebssystems anhängen. Viren richten Schaden an, in dem sie die Arbeit am Computer behindern oder unmöglich machen können. Je nach Art des Virus stört er einfach nur den normalen Betrieb oder vernichtet ganze Datenbestände und Programme. Wie sein biologisches Vorbild, so ist auch der Computervirus in der Lage sich selbst zu reproduzieren. Die meisten Infektionen mit Viren werden durch das Öffnen von E-Mail-Anhängen oder das Herunterladen und Ausführen von fremden Dateien und Programmen ausgelöst. Jeder, der seinen Computer zum Datenaustausch mit anderen nutzt, sollte daher unbedingt ein Antivirenprogramm installieren und dieses regelmäßig aktualisieren.
W
W3C
  W3C (World Wide Web Consortium) ist eine herstellerübergreifende Organisation, die an der Standardisierung von Techniken arbeitet, die im World Wide Web Anwendung finden. Das W3C wurde von Tim Berners-Lee gegründet, der auch als "Erfinder" des Internetdienstes WWW (World Wide Web) und als Begründer von HTML (Beschreibungssprache für Webseiten) bekannt ist. Das W3C hat seinen Hauptsitz am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) in Boston, USA.
WBT
  Web Based Training (WBT) ist ein Oberbegriff für internetbasierte Lernumgebungen. Das WBT ist eine Weiterentwicklung des CBT. Es werden Lerneinheiten nicht auf einem Datenträger verbreitet, sondern online abgerufen. Dazu ist natürlich die Einwahl ins entsprechende Netz (z. Bsp. Internet) notwendig. Die Einbettung ins Netz bietet vielfältige weiterführende Möglichkeiten der Kommunikation und Interaktion der Lernenden mit den Dozenten und den Mitlernern. So können z. B. Mail, Chats und Diskussionsforen mit dem WBT verknüpft und genutzt werden.
Webseite
  Webseite (nicht zu verwechseln mit Website) bezeichnet eine einzelne Seite aus einem kompletten Internetauftritt (=Website).
Website
  Ein Internetauftritt besteht i. d. R. aus mehreren Seiten, die miteinander verknüpft (verlinkt) sind. Die Gesamtheit dieser einzelnen Webseiten wird eine Site oder Website genannt. Die Einstiegsseite in eine Website oder Site bezeichnet man mit Homepage.
Weiterbildung
  Mit Weiterbildung bezeichnet man Maßnahmen, die nach dem Abschluss einer ersten Ausbildung oder nach einer Familienphase dazu dienen einen erneuten Lernprozess zu starten. Gemeinhin unterscheidet man zwischen allgemeiner/politischer, beruflicher und betrieblicher Weiterbildung. Dabei versteht man unter Weiterbildung alle Bildungsmaßnahmen, die dazu dienen bestehendes Wissen zu erweitern, fachliche und berufliche Qualifikation zu verbessern oder neu auszurichten. Der Begriff der Weiterbildung umfasst daher auch Umschulungen.
Weiterbildungsdatenbank
  Eine Weiterbildungsdatenbank enthält Informationen zu Veranstaltungen aus dem Bereich der privaten, beruflichen und allgemeinen sowie politischen Weiterbildung. Darüber hinaus enthält eine Weiterbildungsdatenbank i. d. R. auch Informationen zu den Anbietern. Webbasierte Weiterbildungsdatenbanken erlauben die Suche nach Angeboten und Anbietern über das Internet.
X
XML
  XML (Extensible Markup Language) ist ein Begriff aus der Computertechnik und bezeichnet ähnlich wie HTML auch eine Beschreibungssprache. Aber anders als mit HTML, womit man die Darstellung und den Aufbau von Internetseiten beschreibt, beschreibt man mit XML Daten bzw. ihre Werte zusammen mit einer festgelegten "Verpackung". Die Namen der einzelnen Strukturelemente einer "Verpackung" lassen sich dabei mit XML frei wählen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Auszeichnungssprache. Die Daten bzw. Werte, die sich "verpacken" lassen, reichen von Texten über Bilder bis hin zu abstrakten Datentypen. Im Zusammenhang mit der Weiterbildungsdatenbank Saar wird XML benutzt, um die Informationen über Weiterbildungsangebote und Anbieter für einen Im- oder Export zu verpacken. Die dabei zu benutzenden Verpackungs-Begriffe sind fest definiert.
Z
ZFU
  ZFU bezeichnet die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht mit Sitz in Köln. Bildungsangebote mit einem Fernunterrichtsanteil von mindestens 50% müssen bei der ZFU angemeldet und zertifiziert werden. Eine ZFU-Zertifizierung ist daher ein wertvoller Hinweis auf die Qualität und Seriosität eines Bildungsangebots mit Fernunterrichtsanteil. Informationen zum Fernunterrichtsgesetz und zu Fernunterrichtsangeboten findet man auf der Homepage der ZFU unter http://www.zfu.de
Fenster schließen

 
Auf dieser Webseite werden Cookies eingesetzt. Nähere Informationen über die Verwendungszwecke, die Art der erhobenen Daten sowie über die Möglichkeiten, der Erhebung Ihrer Daten zu widersprechen, erhalten Sie hier.
Hinweis gelesen